Geschichte

Wissenswertes zum Verein

Der Verein “Mutabor – Ambulante Intensivförderung für Menschen mit erworbenen Hirnschäden e. V.” wurde 1988 gegründet. Die Idee und Entwicklung des Konzeptes stammen von Margot Wingruber.

Frau Wingruber konnte die Hannelore-Kohl-Stiftung dafür gewinnen, die Startfinanzierung sicherzustellen.

Seit Mai 1989 wurde die Ambulante Intensivförderung aus eigenen Räumen (ursprünglich Ickstattstraße) betrieben. Das ursprüngliche Konzept wollte sowohl dem Versorgungsbedarf der Betroffenen als auch der Notwendigkeit, die Angehörigen zu entlasten, nachkommen.

1992 wurde für diejenigen Patienten, die jünger waren und/oder den Bedarf zur beruflichen Eingliederung hatten, die Therapeutische Tagesstätte, damals Villa Mutabor (ursprünglicher Standort: Roecklvilla) genannt, aufgemacht. Auch ein Projekt zur beruflichen Wiedereingliederung fand darin seinen Platz.

Zwischen Herbst 2005 und Frühjahr 2022 war Frau Christine Müller Leiterin des Vereins. Sie war ebenfalls Mitglied und Mitarbeiterin seit der Vereinsgründung.

Im April 2022 übernimmt  Daniela Klemer, die bereits seit 2004 die Tagesstättenleitung innehatte, die Leitung und Geschäftsführung des Vereins.

Daniela Klemer – Vereinsleitung ab April 2022

Christine Müller – Vereinsleitung und Vorstand 2005 bis 2022

Vereinsgründung, Förderverein Mutabor, Spenden, EhrenamtMargot Wingruber – Gründerin u. Vereinsleitung bis 2005