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Margot Wingruber

Die Initiative zur Gründung des Vereins "Mutabor - Ambulante Intensivförderung für Menschen mit erworbenen Hirnschäden e. V. " ging von der Sozialpädagogin Margot Wingruber aus.

Frau Wingruber gelang es, in längeren Verhandlungen die Landeshauptstadt München und das Land Bayern zu überzeugen, die Vereinsarbeit zu unterstützen. Dazu konnte sie bereits 1990 die ersten Verträge mit den gesetzlichen Krankenkassen abschließen.

Zur Erweiterung des Angebotes 1992 und beim Umzug der Therapeutischen Tagesstätte auf den Stemmerhof (2002) gelang es ihr erneut, alte und neue Vertragspartner zu gewinnen und die erforderlichen Investitionskosten aufzubringen.

Im Laufe des Jahres 2005 schied Frau Wingruber aus der hauptamtlichen Vereinsarbeit aus und übergab die Leitung an Frau Müller. Sie führt die Nachsorgegruppe, die sie aufgebaut hat, auf ehrenamtlicher Basis weiter.

Im "Förderverein Mutabor e. V." ist Frau Wingruber weiterhin im Vorstand aktiv und bemüht sich um Spenden für die Vereinsarbeit.

 

 

 

 

 

 

 

Bild von M. Wingruber und Oberbürgermeister Chr. Ude bei Ehrung
M. Wingruber erhält 2003
durch OB Ude die Medaille
"München leuchtet"

M. Wingruber wird durch Landtagspräsident Glück geehrt
2005 wird M. Wingruber die "Bayerische Verfassungsmedaille in Silber" durch Landtagspräsident A. Glück überreicht