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Die Finanzierung unserer Arbeit

Die Therapiekosten werden von den Krankenkassen, und (in der Tagesstätte zu einem Drittel) vom Bezirk getragen. Zuschüsse geben

  • der Freistaat Bayern
  • und die Landeshauptstadt München - Gesundheitsreferat

Einige unverzichtbare Therapieangebote werden nicht von den genannten Kostenträgern übernommen. Diese finanzieren wir aus Spenden.

Aus unseren katamnestischen Untersuchungen wissen wir, dass ein Großteil unserer Patienten die bei uns erworbenen Fähigkeiten auch Jahre nach der Entlassung behalten, nutzen und sogar ausbauen. Allerdings braucht es immer wieder punktgenaue Unterstützung in Krisensituationen, Anpassung an Veränderungen und Entlastung für Angehörige. Dafür gibt es keine Kostenträger, auch diese Aufgaben können wir nur aus anderen Quellen finanzieren:

  • Sponsoren, Förderverein
  • Künstler, die für uns Benefizveranstaltungen machen
  • Künstler, die bei uns ausstellen und für kein oder wenig Geld Kurse anbieten. Vorreiter sind hier der Schauspieler Michael Schernthaner und der Maler Stefan Alexander Kamp.
  • Und wir vermieten unsere Räume für private Feiern, Schulungen, Seminare usw. und nutzen die dadurch entstehenden Einnahmen und Kontakte (von Volkshochschulinteressenten bis zu Unternehmensmanagern) für unsere Ex-Mutaboris.

Damit reagieren wir auf die Finanzknappheit von Krankenkassen und Öffentlicher Hand. Wir finanzieren unseren Beitrag zur Erhaltung der Lebensqualität ehemaliger Patienten und ihrer Familien, Freunde und Nachbarn selbst und tun auch noch was fürs Stadtviertel.

Da wir ein gemeinnütziger Verein sind, sind Zuwendungen an uns steuerlich absetzbar.

Hier unsere Bankverbindung:

Bank für Sozialwirtschaft
BLZ 700 205 00
KONTO 78 25 600

Auch Sachspenden sind willkommen, z.B. benötigen wir noch mehr und bessere Geräte für das kongnitive Training am Computer.

Wir danken für Ihre Unterstützung!