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Der Erfolg unserer Arbeit wächst aus sehr individuellen Zielsetzungen. Im
Trend unseres Gesundheitswesens liegen aber generalisierbare, standardisierte
Maßnahmen. Deshalb mussten wir erst eine gemeinsame Sprachebene finden,
mit dem medizinischen Dienst der Krankenkassen, aber auch mit Zuschussgebern
wie Kommune und Land. Wir verbinden damit auch die Hoffnung, unsere Arbeit
Fachtheoretikern und Wissenschaftlern sichtbar zu machen.
In Zusammenarbeit mit dem
Neurologischen Klinikum der Ludwig-Maximilians-Universität München
Großhadern
und gefördert durch die
Stiftung Bildung und Behindertenförderung
entwickelten wir ein Verfahren, mit dem sich Verlauf, Qualität und Erfolg
der ambulanten Rehabilitation erfassen und bewerten lassen.
Das
Mutabor-Rating
erfasst anhand eines detaillierten Bewertungsbogens halbjährlich die
Entwicklung in den Bereichen Selbstversorgung, Kommunikation,
Motorik/Mobilität, Kognition und Alltagskompetenz. Die erfassten Daten
können aufbereitet und die Entwicklung grafisch dargestellt werden.
Das Rating-Verfahren, unsere Erfahrungen in zwei Jahren der Anwendung, sowie
die Entwicklungsfortschritte der Patienten während der Behandlung und
die ersten Jahre nach der Entlassung dokumentieren wir in der Broschüre
Chancen für ein neues Leben
Ambulante Rehabilitation nach erworbenem Hirnschaden
Bonn/München 2002
die wir zusammen mit dem
Kuratorium ZNS
herausgegeben haben.
Sie können diese Broschüre
hier
online lesen oder herunterladen (2,5 MB). Zum Anzeigen benötigen Sie den
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